Ist Chili beim Abnehmen wirklich hilfreich?

Jeder kennt das. Pünktlich zum neuen Jahr und kurz vor Beginn der Strandsaison wird die eigene Figur einer kritischen Prüfung unterzogen. Abnehmen gehört mit dem Abgewöhnen des Rauchens zu den am meisten vorgenommenen Vorsätzen für das neue Jahr. Die Speckröllchen, die man sich über die Festtage angefuttert hat, sind nun lästig. Doch Abnehmen verlangt fast immer einen eisernen Willen, wenn man sich im Fitnesscenter quält, joggt oder mit einer der zahlreichen Diäten den überschüssigen Pfunden den Kampf angesagt hat. Nicht selten sind die guten Vorsätze schon bald vergessen und alles läuft wie bisher.

Das liegt in erster Linie daran, dass nachhaltiges Abnehmen einschneidende Veränderungen im Tagesablauf und in den Essgewohnheiten erfordert. Wer berufstätig ist, hat meist wenig Lust, seine knappe Freizeit schwitzend im Fitnessstudio zu verbringen oder Einkaufslisten abzuarbeiten, um einen Diätplan einzuhalten. Und wer will schon gern auf das Verzichten, was ihm schmeckt? Wer nicht gerade beruflich auf eine Figur angewiesen ist, die dem gängigen Schönheitsideal entspricht, hat im Grunde keine Zeit, sich mehrere Stunden am Tag mit der Optimierung seines BMI zu befassen.

Für all jene, denen für komplizierte Diäten und ausgefeilte Fitnessprogramme die Zeit fehlt, gibt es jetzt gute Nachrichten. In einer Studie an 100 Frauen haben koreanische Wissenschaftler festgestellt, dass ein erhöhter Verzehr an Chili den Körperfett-Anteil maßgeblich verringert. Die Forscher fanden heraus, dass die schlank machende Wirkung des Chilis dem in ihm enthaltenen Wirkstoff Capsaicin zuzuschreiben ist.

Wissenswertes über Chili

Chilli AbnehmenDer zur Gattung der Paprika gehörende Chili hat seinen Ursprung in Amerika. Den spanischen Kolonialisten um Christoph Kolumbus und seinen Nachfolgern haben wir die Verbreitung in Europa zu verdanken. Die Schärfe des Chilis verursachen Inhaltsstoffe aus der Gruppe der Capsaicinoide. Vor allem das von den Drüsenzellen des Chilis gebildete Capsaicin macht ihn scharf und somit vor allem in der mexikanischen und asiatischen Küche unentbehrlich.

Um die verschiedenen Schärfegrade der Paprikasorten besser zu klassifizieren, wurde die nach seinem Erfinder benannte Scoville-Scala eingeführt. Über die Stufen mild (Gemüsepaprika, 0 Scoville-Einheiten), pikant (Peperoni, Peperoncini, 100-1.500 Scoville-Einheiten), mittelscharf (Wachspaprika, 1.500-10.000 Scoville-Einheiten) bis hin zu scharf mit mehr als 30.000 Scoville-Einheiten, liegt Chili naturgemäß ziemlich am Ende der Schärfegrade. Bei purem Capsaicin würde sich dieser Wert auf etwa 15-16 Millionen Scoville-Einheiten belaufen.Capsicum

Während als Gemüsebeilage vorwiegend die milderen Paprikasorten verwendet werden, dienen die Chilischoten hauptsächlich als Speisewürze. In Pulverform, als Flocken oder verarbeitet in Soßen werden Chilischoten bevorzugt in warmen Gebieten eingesetzt, da scharfe Speisen die Schweißbildung fördern und der Körper so den Temperaturhaushalt regelt.

Die gesundheitsfördernde Wirkung des Chilis ist seit Langem bekannt. Als Heilmittel gegen Arthrose und Zahnschmerzen benutzten ihn schon die amerikanischen Ureinwohner. Diese Technik wurde von den Europäern weiterentwickelt und fand ihre Anwendung im heute allseits bekannten ABC-Pflaster. Zudem regt der Verzehr von Chili Kreislauf und Stoffwechsel an, tötet Krankheitserreger und fördert Durchblutung und Verdauung. Neueste Forschungen bringen immer wieder neue Anwendungsmöglichkeiten des Wirkstoffs Capsaicin hervor. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass eine hohe Dosis Capsaicin in der Lage ist, Prostatakrebszellen bei Mäusen abzutöten. Des Weiteren führt der Genuss von Chilischoten zur Ausschüttung des Glückshormons Endorphin.

Aber nicht nur Capsaicin macht Chili zu einem außerordentlich gesunden Nahrungsmittel. Reich an Vitamin A, B1, B2, B3 und C, enthält er auch Flavonoide und Carotinoide. Erstere haben eine antioxidative Wirkung und werden auch als Vitamin P bezeichnet, während Carotinoide die Netzhaut des Auges schützen.

Nur 100 Gramm Chili stärken das Immunsystem mit Vitamin C wie eine ganze Zitrone.

 

Schlank werden mit Chili

Hier ist aufgrund hervorragender, Fett reduzierender Eigenschaften in erster Linie der Wirkstoff Capsaicin interessant. Durch die Hitzebildung im Organismus, die bis zu fünf Stunden andauern kann, wird der Stoffwechsel angeregt und führt zu einem höheren Verbrauch an Kalorien.

Das Ganze hat den doppelt positiven Effekt, dass einerseits die Speicherung von aufgenommenem Fett aktiv verhindert wird, andererseits der Appetit gestillt wird und so ganz natürlich und ohne den Einsatz chemischer Stoffe ein vernünftiges Essverhalten möglich ist.

 

Capsiplex – Chili in Kapselform für nachhaltigen Gewichtsverlust

Capsiplex CapsicumUm Figur und Gesundheit auf die Sprünge zu helfen, müssen nicht Berge von Chili verspeist werden. Mit Capsiplex gibt es im Handel nun konzentriertes Capsaicin in Kapselform.

Die bequeme Methode des Abnehmens traf beim Verkaufsstart in Großbritannien auf begeisterte Kunden. Bereits nach drei Tagen meldeten die englischen Apotheken den Verkauf aller 50.000 Packungen der Erstauflage. Eine erste Produkteinschätzung von Prominenten lieferte das IT-Girl Nicola McLean, die auf die Wirkung von Capsiflex schwört.

Und das zu Recht. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Capsiplex den Appetit zügelt und somit automatisch weniger Kalorien aufgenommen werden. Durch die Einnahme der Kapseln werden weitere 278 Kalorien zusätzlich verbrannt, was in etwa dem Verzehr von einem Hamburger entspricht.

Das Verbrennen von 278 Kalorien entspricht einer körperlichen Betätigung von 80 Minuten Spazierengehen oder einer knappen halben Stunde Joggen. Mit Capsiflex wird dem Abnehmwilligen ein hundertprozentig natürliches Produkt vorgelegt, das wirklich effektiv und nachhaltig ist.

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